Safran Electrical & Power: Transformation rund um die Konnektivität

Hinter jeder Transformation steckt eine echte Geschichte.
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Hinter jeder Transformation steckt eine echte Geschichte.

Wir haben mit Safran Electrical & Power gesprochen, um ihren Weg mit CIMPA nachzuzeichnen, von den anfänglichen Herausforderungen bis hin zu konkreten Ergebnissen, und um hervorzuheben, wie unsere Zusammenarbeit dazu beigetragen hat, ihren Weg in die Zukunft zu gestalten.

Kontext
Safran Electrical & Power (SEP), ein Spezialist für elektrische Systeme in Flugzeugen, hatte sich zum Ziel gesetzt, seine Fertigungsabläufe zu modernisieren. Das Ziel war es, Tausende von Maschinen an mehreren Standorten miteinander zu verbinden und Daten zu nutzen, um die Effizienz und Qualität zu verbessern. Zu Beginn dieser Aktivität gab es kein spezielles Team und die lokalen Initiativen an den Produktionsstandorten waren nicht standardisiert: Es gab lediglich die Überzeugung, dass digitale Konnektivität für die Zukunft des Unternehmens notwendig sei.

Start einer neuen Initiative
Als SEP seine digitale Transformation begann, gab es den Ehrgeiz, ein Kompetenzzentrum zu schaffen, mit der festen Überzeugung, dass digitale Konnektivität für die Zukunft unerlässlich ist. „Wir haben die Vision skizziert, während wir bereits losgelegt haben“, erinnert sich das Team. Die Anfänge verschwammen miteinander, angetrieben von der Dringlichkeit, echte Fortschritte zu zeigen, nicht nur Folien und Pläne.

Begegnung mit CIMPA: Mehr als nur Beratung
In diesem entscheidenden Moment beauftragte SEP CIMPA, dabei zu helfen, Bedürfnisse zu klären, Annahmen zu hinterfragen und Raum für wohlüberlegte Entscheidungen zu schaffen. CIMPA arbeitete mit seinem Fachwissen im Bereich Fertigung eng mit dem Team von SEP zusammen. „CIMPA kam nicht mit einer festen Vorstellung. Sie halfen uns, unsere Bedürfnisse zu formalisieren und Raum für gute Entscheidungen zu schaffen. Das hat uns geholfen, zu wachsen und einen Beratungspartner zu haben.

Bauen während des Fluges: Herausforderungen der realen Welt meistern
Die Arbeit war praxisorientiert und schnelllebig. Gemeinsam gingen sie Fragen an wie: Sollte Architektur zentralisiert oder lokalisiert sein? Was sollte standardisiert werden und was sollte flexibel bleiben? CIMPA unterstützte das Team dabei, Entscheidungen zu treffen, die auf den tatsächlichen Einschränkungen und Ambitionen von SEP basierten – und nicht nur auf theoretischen Best Practices.

CIMPA half auch bei der Gestaltung des Auswahlprozesses für Integrationspartner und konzentrierte sich dabei mehr auf die Denkweise und langfristige Kompatibilität als auf ausgefeilte Präsentationen. „Das war typisch für CIMPA: die Art und Weise, wie sie uns halfen, Dinge zu klären, zu testen und auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben. Das hat uns Monate gespart“, bemerkte das Team.

Transformation in der Praxis: Gemeinsam wachsen
Mit der Konkretisierung des Manufacturing Control Systems (MCS)-Programms vertiefte sich die Partnerschaft. CIMPA unterstützte die Datenteams, half dabei, die Auswirkungen der Datenqualität auf die Produktion zu erklären, und motivierte andere, sich zu engagieren. Die Initiative begann Fuß zu fassen – nicht nur als technisches Projekt, sondern als neue Art der Zusammenarbeit.

Ausblick: Eigenverantwortung und Vertrauen
Heute geht die Transformation weiter. Die Roadmap reicht bis 2026, neue Integrationen sind im Gange und die internen Teams werden immer stärker. Das Team reflektiert: „Als wir anfingen, waren wir nur wir und eine weitere Person, ohne klare Perspektive. Jetzt haben wir einen Weg. Eine Sprache. Ein Team. Es ist immer noch schwer – aber es ist unser Weg.
Bei CIMPA liefern wir nicht nur Lösungen – wir bauen Beziehungen auf, teilen Wissen und helfen unseren Kunden zu wachsen, damit sie ihre Transformation fortsetzen und erfolgreich sein können.


Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Emmanuel GOETGHELUCK von SAFRAN ELECTRICAL & POWER für seine Zeit während dieses Interviews.

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